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Besuchsbericht Landgasthof Klause // Reutte vom 22.06.2014

Im Burggraben schwimmen die Forellen, ein großer Banner über den Eingang informiert die Gäste, dass die längste Fußgängerbrücke der Welt in Ernberg gebaut wird. Diese wird sowohl im Sommer als auch im Winter begehbar sein, der Zustrom der Besucher wird sicherlich enorm sein und auch den Gastronomiebetrieben zusätzliche Gäste bringen.

Bei meiner Ankunft im Gasthof Klause waren zahlreiche Gäste anwesend. Zuerst wollte ich auf der Terrasse Platz nehmen um einige Zeit unerkannt zu bleiben. Da habe ich aber wohl „die Rechnung ohne den Wirt“, Herrn Manfred Walch gemacht.

Er entdeckte mich unverzüglich und so nahm ich dann doch in der Stube einen freien Platz ein. Rasch wurde ich mit der sauber geschriebenen und übersichtlich gestalteten Speisenkarte versorgt. Selbige studierte ich aufmerksam und rasch entschied ich mich wie folgt:

Medaillons vom Schweinefilet gegrillt mit Pfifferlingen und Tagliatelle verde. Ich erbat mir von Manfred eine kleine Portion. Nach einer angemessen kurzen Wartezeit bekam ich zwei leicht rosa gebratene, zarte und saftige Medaillons. Dazu gab es feine „Eierschwammerl“, welche in einer leicht paprizierten Rahmsauce zubereitet wurden. Die Tagliatelle harmonierten naturgemäß sehr gut zum Fleischgericht. Besonders gefallen hat mir die mit gebratenen Streifen von roten und gelben Paprika.

Das Fleischgericht mundete vorzüglich, auch die Anrichteweise bzw. die Präsentation war ohne Tadel. Dies traf ebenso auf die Service- und Dienstleistung von Frau Christl und Herrn Manfred Walch zu. Auch der freundliche Service-Mitarbeiter zeigt sich sehr höflich und aufmerksam.

Besonders hat mir noch gefallen:

- Die hygienisch tadellosen Toilette – Anlagen
- Die allgegenwärtige Sauberkeit und Ordnung
- Die ordentliche Tischkultur
- Sowie die bereits erwähnte, ansprechend gestaltete Speisenkarte

Frau Christl und Herr Manfred Walch sind äußerst sympathische Wirtsleute, welche ihre Gäste durch die Professionalität und Tiroler Gastfreundschaft überzeugen. Von den Gästen an den Nebentischen hörte ich unisono großes Lob.

Diesem darf ich mich uneingeschränkt anschließen.

Sonntag, 22. Juni 2014

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