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Besuchsbericht // Gasthof Kröll, Wängle vom 08.03.2013

Seit meinem letzten Besuch im Februar 2012 bei Herrn Peter Kröll in seinem gleichnamigen Gasthof hat sich allerhand getan. Diverse Wandmalereien dienen der Verschönerung des Hauses, beim Eingangs- und Rezeptionsbericht kann ich diverse Malereien bewundern.

Besonders gilt jedoch meine Begeisterung der neu gestalteten Speisenkarte. Sie ist dem Stil und der langen Tradition des Hauses angepasst. Die Karte ist gut lesbar und übersichtlich geschrieben. Dies und noch viel mehr hat mit folgender Veränderung zu tun:

Peter hat im Oktober 2012 „seine Frau ALLA“ geheiratet. Sie ist künstlerisch talentiert, sehr begabt und sie ist auch für die positiven Veränderungen zuständig. Ebenso für die allgemeine Sauberkeit und Ordnung im gesamten Haus, für die Malereien auf der Fassade des Betriebes und im Innenbereich, ebenso für die perfekte Umsetzung der Speisenkarte.

Bei den (einheimischen) Gästen ist sie sehr beliebt. Sie unterstützt „ihren Peter“ wo immer sie kann, und das ist offensichtlich allerhand.

Nach erfolgter und erfolgreicher Überprüfung vom AMA Herkunfts-Sicherungs-System nehme ich im „Wintergarten“ Platz. Ich erbitte mir vom Chef des Hauses, Herrn Peter Georg Kröll einen kleinen Mittagstisch. Es ist noch sehr früh und ich möchte nur eine Kleinigkeit essen.

Peter lässt es sich nicht nehmen, mir vom freundlichen und umsichtigen Herrn SILO einen Gruß aus der Küche zu servieren. Es handelt sich um Tomatenscheiben, welche mit Schinken und Käse überbacken sind. Dazu gibt es zwei Scheiben von der Gurke, Streifen von der roten Paprika und etwas Sauce Tatar, Balsamico und Olivenöl. Dieses „Entrée“ ist eine sehr gute Idee und mundet ganz vorzüglich.

Dies trifft auch auf das Rinder Carpaccdio mit Parmesanflocken, Olivenöl, Butter und Toast zu. Auf einem großen, ansprechenden Glasteller befinden sich hauchdünne Scheiben vom Rindfleisch mit besagter Garnitur. Sowohl die Präsentation wie auch die Anrichteweise sind tadellos.

Mit Peter verbindet mich ein freundschaftliches Verhältnis. Daher fährt er mit mir zu seinem „RAMBA – ZAMBA“ Express. DIREKT AN DER TALSTATION DER REUTTENER SEILBAHN - täglich ab 14.00 Uhr geöffnet. – So steht es geschrieben und so ist es auch. Der Apres-Ski Eisenbahnwagon ist eine originelle Idee und hilft dem Peter, die Ertragssituation seines Unternehmens zu verbessern. Insider wissen, wie schwierig es inzwischen geworden ist, in der traditionellen-konventionellen Gastronomie Geld zu verdienen. Daher ist ein Zuverdienst wie mit dem Apres Ski Wagon eine willkommene Einnahmequelle. Ich kann Peter zu dieser Idee nur gratulieren, ebenso zu seiner privaten Veränderung. Er und seine Frau ALLA werden auch in Zukunft viel positives gestalten. Davon bin ich ganz fest überzeugt. Dem „jungen Glück“ wünsche ich viele schöne gemeinsame Stunden, Gesundheit und weiterhin viel Erfolg.

Freitag, 08.03. 2013 Ernst Schmiedhuber

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