Besuchsbericht Gasthof St. Adolari // St. Ulrich a. P. vom 08.06.2019

Etwas frisch begann das Pfingstwochenende und unsere Reise ging durch das Pillerseetal. Konrad mein Schwager, begleitete mich heute, er ist ortskundig und erzählte mir auf der Reise schon einiges über dieses bezaubernde Tal. Am nördlichen Seespitz des smaragdgrünen Pillersees, gibt es ein magisches Plätzchen mit der Wallfahrtskirche, geweiht Adolar, den Patron der Nutztiere. Und da steht das altehrenwürdige Tiroler Wirtshaus, der Adolariwirt, eine beliebte Einkehr für Pilger des Jakobweges, Reisende, Wanderer und viele Sportler. Die urigen, gemütlichen Stuben mit viel Holz, Kachelofen und großen Tischen, passend -schön geschmückt, verleihen eine gemütliche Atmosphäre und einen Ort der Begegnungen. Herzlich wurden wir von Lisi der sehr freundlichen und flotten Servicedame empfangen. In der großen Stube suchten wir uns einen schönen Platz mit Aussicht auf das Seehorn aus, seitlich sahen wir die Wallfahrtskirche. Wir hatten Glück, denn wenig später füllte sich der Raum mit vielen Gästen. Die Speiskarte ist übersichtlich und sehr kreativ mit malerischen Bergleben gestaltet, sie enthält viele traditionelle, regionale und saisonale Spezialitäten. Konrad wollte das „FIAKERGULASCH“ aus dem Angebot vom Frühlingserwachen probieren. Ich entschied mich für eine Hausspezialität das „ADOLARI KNUSPERSCHNITZEL“.
Zu den gewählten Speisen konnten wir uns selbst einen gemischten Salat am Buffet zu- breiten, dazu gab es feine Marinaden und spezielle, selbstgemachte Kräuteressenzen zur Auswahl.
Das Fiakergulasch wurde auf einen schönen, weißen, in sich gemusterten Teller serviert. Dazu gab es ein Würstchen, Spiegelei, Kartoffeln und einen Semmelknödel dekoriert mit der Blüte eines Stiefmütterchens auf Ruccola – „Das schmeckt alles sehr gut“, meinte Konrad. Eine große Portion „ADOLARI KNUNSPERSCHNITZEL“ mit Speckscheiben zwischen Fleisch und der knusprigen Schwarzbrotpanade servierte mir Lisi. Dazu gab es in Butter geschwenkte Frühlingskartoffeln bestreut mit vielen guten Kräutern und einer Preiselbeermarmelade - das kann ich nur bestens weiterempfehlen. Mit dem Wirt, Herrn Herramhof, hatte ich ein interessantes Gespräch. Viel wusste er über die Geschichte von St.Adolari zu erzählen, aber auch über die Herausforderungen, der komplizierten Gesetzgebungen, Abgaben und Auflagen der Behörden. Stolz ist er auf sein verlässliches Mitarbeiterteam und wünscht sich, dass es so weiter geht. Mit großer Freude und Dankbarkeit für die gute Bewirtung überreichte ich dem Hausherrn die neue Urkunde und das Qualitätssiegel der TWHK und wünschte weiterhin viel Gesundheit, Freude und Erfolg für die weiteren Aufgaben. 08. Juni 2019
Maria Groder

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