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Besuchsbericht Gasthaus Himmelhof // Schwaz vom 27.02.2019

Es war ein schöner sonniger Wintertag heute. Der Weg führte durch die historische Silberstadt Schwaz in die Swarovski-Straße. Der HIMMELHOF, eine feine Adresse einer gutbürgerlichen Küche auf hohem Niveau. Auch das Ambiente des so gepflegten Hauses, passend zum Flair dieses Stadtteiles. Viele einheimische Gäste sowie nationale und internationale Geschäftsleute kehren hier ein.
Freundlich begrüßte uns Herr Harasser, wir durften in der mittleren Stube Platz nehmen.

Zur Zeit ist hier eine interessante Kunstausstellung mit Werken von Hannelore Jedinger und diese verleiht dem Raum eine besondere Note. Sehr einladend war, die im feinst säuberlichen Zustand gehaltene, schöne Tischkultur. An der Dekoration interessanter Weinflaschen sah man, dass es hier erlesene Tröpfchen gibt. Der Hausherr persönlich bedient hier gemeinsam mit einem Mitarbeiter seine Gäste.

Kulinarik:
Die Speisekarte war informativ und umfangreich an traditionellen, regionalen und internationalen Köstlichkeiten. Die Tagesgerichte standen nicht in der Karte, sie wurden vom Chef persönlich empfohlen, denn er weiß, so erzählte er, was seine Gäste gerne mögen und bringt diese, täglich wechselnde, Spezialitäten geschickt an die Leut. So erbat ich mir aus der Tagesempfehlung die „kräftige HÜHNERSUPPE mit GEMÜSE“ und ein leichtes Gericht zur Hauptspeise „Gegrillte POLENTASCHEIBEN auf TOMATEN BASILIKUM RAGOUT“ dazu empfahl mir Herr Harasser noch einen Salat. Mein Kollege wählte die „TAFELSPITZSUPPE mit LEBERKNÖDEL“ und das „TIROLER GRÖSTL mit KRAUTSALAT“.

„Da wird mit Leidenschaft gekocht“, stellten wir gleich fest. Eine so herrliche Hühnersuppe mit zarten Fleischstückchen, Fadennudeln und feinem Gemüse. Auch mein Kollege war angetan von der außergewöhnlich guten Tafelspitzsuppe, der Leberknödel - diese Einlage gehört großgeschrieben meinte er, begleitet von schönen Scheiben von mitgekochten Wurzelgemüse.

Alsbald folgten die so fein marinierten Salate. Herr Harasser war so höflich und bot uns zusätzlich noch ein Kernöl an – absolut passend.
Das Tiroler Gröstl war mit ordentlichem Fleischanteil geschmacklich fein zubereitet und ein Spiegelei rundete das Gericht ab. Mein Gericht, die leicht gegrillten Polantascheiben auf dem Tomatenragout, war auch von sehr gutem Geschmack.
Herr Harasser nahm sich Zeit für ein Gespräch zum Kennenlernen. Kurz kam auch die Köchin - mit Herzblut - Frau Harasser zu uns. Bewundernswert wie dieses innovative Team es schafft, die zahlreichen anspruchsvollen Stammgäste immer wieder zu verwöhnen, und zu überraschen.

Mit großer Freude überreichte ich das Qualitätssiegel für das Jahr 2019 und wünschte der Familie Harasser weiterhin viel Freude, Gesundheit und Erfolg für die Aufgabe als Tiroler Wirtsleute.

27.Februar 2019
Maria Groder

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