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Besuchsbericht Hotel Persal // Finkenberg vom 21.06.2018

Ein heißer Sommertag neigt sich dem Ende zu und dunkle Wolken ziehen auf. Es hat sicher um 10°C abgekühlt, als es anfängt zu regnen. Die Natur wird es danken, da es bereits einige Tage trocken war. Mein Weg führt mich heute nach Finkenberg in das Hotel Persal der Familie Fankhauser. Als ich dort eintreffe, ist der Parkplatz schon fast zur Gänze belegt. Das freut mich sehr. Beim Betreten des Hauses werde ich sogleich von Frau Fankhauser erblickt. Die Begrüßung ist sehr herzlich. Da es leicht zu stürmen beginnt, nehme ich in der Gaststube Platz.
Frau Fankhauser reicht mir die Speisenkarte und fragt nach meinem Getränkewunsch. Die Karte ist strukturiert aufgebaut und auch Tiroler Schmankerl finden sich. Heute entscheide ich mich für eine Frittatensuppe und zum Hauptgang erbitte ich mir eine kleine Portion Käsespätzle. Da ich früh am Abend hier bin, hat Frau Fankhauser etwas Zeit für mich. Wir plaudern ein wenig über die laufende Sommersaison und deren Herausforderungen. Und immer bleibt Frau Fankhauser freundlich und hat immer ein Lächeln auf den Lippen. Mittlerweile füllt sich das Haus mit den Hotel-Gästen. Das ist das Zeichen für die Chefin. Charmant und mit viel Übersicht werden die Gäste betreut.
Mittlerweile wird die Vorspeise in einem dekorativen tiefen Teller serviert. Die Frittaten sind dünn geschnitten und schwimmen in ausreichend Rindssuppe. Diese ist kräftig im Geschmack und die Frittaten sind flaumig. Nichts auszusetzen bei dem Suppen-Klassiker.
Der Hauptgang wurde klassisch im „Pfandl“ serviert. Den Salat darf ich mir am Salat-Buffet zusammen stellen. Was mir gleich auffällt, ist die Konsistenz der Käsespätzle. Diese wurden ausschließlich mit Graukäse und Rindssuppe zubereitet. Das war für mich sehr ungewöhnlich, da ich diesen Klassiker von der Zubereitung her anders kenne und auch selbst anders koche. Qualitativ war nichts auszusetzen. Die Röstzwiebel waren hausgemacht, wie auch die Spätzle. Da ich Graukäse gerne esse, war es für mich in Ordnung, aber ungewöhnlich. Vielleicht sollte man in der Speisenkarte darauf hinweisen. In Summe hat es gut gemundet.
Mit der Hausherrin, Frau Uschi Fankhauser trinke ich noch eine Tasse Kaffee. Die Hausherrin ist eine sehr sympathische, engagierte Wirtin, die mit viel Herzblut und Freude ihren Beruf ausübt. Auch Ihre Mitarbeiter tragen dazu bei, dass sich die Gäste hier wohl fühlen.
Ich bedanke mich für die Gastfreundschaft, übergebe noch das Qualitätssiegel für 2018 und wünsche alles Gute und Gesundheit.


Donnerstag, 21.Juni 2018

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