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Besuchsbericht Hotel Persal // Finkenberg vom 16.06.2017

Mein Weg führt mich an diesem regnerischen Tag nach Finkenberg ins Hotel Persal. Das Haus wird von Frau Uschi Fankhauser geführt. Das Haus macht von außen einen aufgeräumten und ordentlichen Eindruck. Beim Betreten der Gaststube werde ich von der Hausherrin herzlich begrüßt. Da ich auch im Auftrag der Agrar Markt Austria hier bin, widmen wir uns zuerst den Einkaufsgewohnheiten und Lagerräumen. Alles ist so, wie ich mir das vorstelle. Aufgeräumt und blitz-sauber. So muss das sein. Auch die Milchprodukte werden vom eigenen Hof bezogen. Frischer geht das nicht. Nach getaner Arbeit, kommt die Kür. Ich darf die Köstlichkeiten der Küche genießen. Wie mir Frau Fankhauser mitteilt, werkt nun ein neuer Küchenchef. Sie begleitet mich zum Tisch und reicht mir die Speisenkarte. Beim studieren der Karte fällt mir auf, dass sehr viele Produkte von regionalen Lieferanten bezogen werden. Ich entscheide mich heute für meine Lieblingssuppe, die Graukäse-Suppe. Zum Hauptgang wähle ich eine Variante des Tiroler Gröstel, ein überbackenes Speck-Gröstel. Das klingt schon mal gut.
Nach kurzer Wartezeit wird die Vorspeise serviert. Die Suppe präsentiert sich mit einer Sahnehaube und frisch gerösteten Weißbrot-Würfel. Die Graukäse-Suppe ist sämig und sehr gut im Geschmack. Der Käse entfaltet dezent seinen Charakter. So muss der Suppen-Klassiker schmecken.
Der Hauptgang wurde klassisch im „Pfandl“ serviert. Optisch so wie ich es erwartet hatte. Bauchspeck, der laut Frau Fankhauser selbst hergestellt bzw. geräuchert wurde, Zwiebel und Kartoffelscheiben wurden in der Pfanne mit etwas Majoran, Kümmel, Salz und Pfeffer gebraten. Überbacken, mit mildem Bergkäse, mundete das Gröstel sehr gut. Einzig der Krautsalat war für mein Empfinden zu süß abgeschmeckt. Hier wollte augenscheinlich der Küchenchef seine persönliche Note einbringen. Ansonsten war das Mittagessen ausgezeichnet. Da hat Frau Fankhauser einen guten Griff gemacht.
Mit der Hausherrin, Frau Uschi Fankhauser trinke ich noch einen Espresso. Wir plaudern über die laufende Sommersaison und deren Herausforderungen. Es ist ein sehr angenehmes Gespräch, bei dem sich Frau Fankhauser viel Zeit nimmt. Mein Eindruck vom letzten Jahr hat sich heute wieder bestätigt. Die Hausherrin ist eine sehr sympathische, engagierte Wirtin, die mit viel Herzblut und Freude ihren Beruf ausübt.

Ich bedanke mich für die Gastfreundschaft, übergebe noch das Qualitätssiegel für 2017 und verabschiede mich bis zum nächsten Mal.

Freitag, 16. Juni 2017

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