Besuchsbericht Fischerwirt am See // Achenkirch vom 14.02.2015

Mitten in der Faschingswoche den Fischerwirt am See in Achenkirch zu besuchen ist schon ein gewagtes Unterfangen. Alle Stuben waren beinahe bis auf den letzten Platz besetzt und so nahm ich an einem der Stehtische im Schankbereich Platz. „Da brummte es so richtig“ – wie wir Fachleute einen derartigen Geschäftsverlauf nennen. Obwohl extrem viel zu tun war funktionierte der Serviceablauf tadellos. Andreas, der Schwiegersohn des Hauses und ein höchst sympathischer Gastronom, entdeckte mich rasch und nahm sich trotzdem Zeit für einen kurzen Tratsch. Ich erbat mir einen „Koster“ vom Waldbeerkuchen, welchen ich mit Genuss während des kurzen Gesprächs mit ihm, verzehrte. Frau Christa Kirchberger, die Chefin des Hauses „kämpfte an allen Fronten“. Dennoch erzählt sie mir ganz kurz, dass der Seniorchef Klaus mit Gästen in Rotholz verweilt. Für alle die es nicht wissen: Rotholz ist ein alpenländisches Tiervermarktums-Zentrum. Aber Andreas macht seine Aufgabe höchst effizient und professionell und somit stellt es auch kein Problem dar, wenn Klaus an solchen Tagen selbst nicht anwesend sein kann. Die Urkunde der Tiroler Wirtshauskultur für die nächsten fünf Jahre sowie das Qualitätssiegel für das Jahr 2015 habe ich dem Schwiegersohn des Hauses, Herrn Andreas überreicht.

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