Besuchsbericht Aschinger Alm // Ebbs vom 02.07.2014

Es ist für diese Jahreszeit relativ kühl und regnerisch, als ich im Alpengasthof der Familie Ritzer ankomme. In der angenehm warmen Stube sind zahlreiche (einheimische) Gäste anwesend. Obwohl der Betrieb vor nunmehr 4 Jahren umgebaut wurde befindet sich der Gasthof in einem beinahe neu-wertigen Zustand. Tadellose Sauberkeit und Hygiene sowie die ordentliche Instandhaltung sprechen für das nachhaltige Wirtschaften der Wirtsleute. Weitere, auch größere Projekte hat die Familie schon wieder im Laufen und im Sinne eines ökologisch optimierten Betriebsablaufes wird versucht, die Geschäftsfelder miteinander zu vernetzen. – Es bleibt spannend! Nachdem ich im Auftrag der Agrar Markt Austria die Herkunft der Lebensmittel überprüft habe nehme ich in der Stube Platz. – Rasch werde ich von der freundlichen und umsichtigen Service-Mitarbeiterin, Frau Julia mit der Speisenkarte versorgt. – So entscheide ich mich wie folgt: Der Rindfleischsuppentopf von der Tagesempfehlung hat es mir angetan. An diesem kühlen Tag passt natürlich dieser „Magenwärmer“ allerbestens. In einer attraktiven Suppentasse bekomme ich eine heiße, geschmackvolle und nach allen Regeln der Kochkunst zubereitete Rindssuppe. Feine Gemüsestreifen, reichlich gekochtes Rindfleisch in Würfelform sowie Suppennudeln „satt“ befinden sich in der Suppe, welche insgesamt vorzüglich mundet. Als Hauptgericht wählte ich den gebackenen Bergkäse (von der Aschinger Alm) auf gemischtem Salat und Preiselbeeren. Alsbald bekam ich drei Scheiben vom knusprig gebackenen und geschmackvollen Bergkäse. Dazu gab es diverse Blattsalate wie Ruccola, Kraut, Gurken, Salat von gekochten Karotten, Mais und Tomaten. Die Salate waren bestens mariniert und mundeten demzufolge sehr gut. In einer kleinen Schüssel gab es noch etwas vom Preiselbeerkompot. Auch dieses Gericht wurde tadellos zubereitet und ansprechend arrangiert. Dennoch würde ich, auch wenn dadurch der Aufwand etwas größer ist, die Salate auf einen extra Teller anrichten. Denn die drei Stück vom wirklich guten Käse schwimmen in kürzester Zeit im Salat-Dressing. Dann ist der Käse rasch kalt und zäh. Das ist schade, denn er ist ja von ausgezeichneter Qualität. Insgesamt ist die Qualität aus der Küche von Frau Martina Ritzer sehr gut. Das bestätigen mir auch die Gäste an den Nebentischen. Die Service-MitarbeiterInnen sind grundsätzlich freundlich, flink und aufmerksam. Mittwoch, 2. Juli 2014

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