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Besuchsbericht Gasthof Kirchenwirt // Kirchberg vom 16.01.2014

Trotz dem wenigen Schnee in diesem Winter zeigt sich der Ort Kirchberg an diesem Winter-Abend von seiner allerschönsten Seite. Die Beleuchtung der Straßen und Häuser ist wirklich schön anzusehen. So auch der „Kirchenwirt“ mit seiner beeindruckenden Fassade.

Schon von außen kann man die Merkmale eines tadellos geführten Tiroler Wirtshauses erkennen. Sauber und ordentlich ist es um das Haus. Sowohl der Eingangsbereich, die WC Anlagen wie auch die Stuben sind in allerbesten Zustand.

Im „à la carte Bereich“ sind alle Tische vorbildlich gedeckt und offensichtlich vollständig an diesen Abend reserviert. Ich nehme an einem noch freien Tisch Platz und verspreche der freundlichen Frau Monika, dass ich nicht länger als bis 19 Uhr bleiben werde, denn danach ist der Tisch bereits vergeben.

Rasch konsultiere ich die sauber geschriebene und umfangreiche Speisenkarte. Ich entscheide mich für die Grießnockerlsuppe. Nach einer kurzen Wartezeit reicht mir Frau Monika in einer Suppentasse eine heiße, kräftige und wohlschmeckende Rindssuppe. Das Grießnockerl mundet gut und es gibt reichlich frischen Schnittlauch.

Als Hauptgericht erbitte ich mir den Rehbraten mit Kartoffelkroketten. Auf einem ovalen Porzellanteller befinden sich fünf kleine Scheiben vom zarten und weichen Rehbraten. Dazu gibt es sechs Stück Kroketten, eine halbe Kompottbirne, welche in der Pfanne angebraten wurde. Dazu in der Glasschüssel Rotkraut, in einer weiteren kleinen Glasschüssel etwas Preiselbeeren mit einem Sträußchen vom Thymian sowie zwei Scheiben von der Orange.

Die Qualität aus der Küche ist auch in diesem Jahr wiederum sehr gut. Ebenso die Service-Leistungen von Frau Monika. Freundlich, höflich und umsichtig ist sie allemal.

Kurz gesellt sich auch die Chefin des Hauses, Frau Marianne Gröderer zu mir. Sie hat es eilig denn es gibt viel zu tun im Gasthof Kirchenwirt.

Auch mit dem Küchenchef des Hauses konnte ich noch ganz kurz Bekanntschaft schließen. Bereits die dritte Wintersaison ist er bei Familie Gröderer. Er stammt aus dem Bezirk Feldbach in der Süd/Oststeiermark. Wie der Zufall so spielt!

Donnerstag, 16. Januar 2014

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