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Besuchsbericht // Restaurant Forellenhof, Leutasch vom 23.08.2012

Bei meinem Eintreffen gegen 11 Uhr ist die Wirtin und Chefin des Hauses hoch konzentriert beim Kehren des Eingangsbereiches. Sie macht das mit einer derartigen Hingabe, dass sie mich vorerst gar nicht bemerkt. Peinlichste Sauberkeit und Ordnung sind im Hause „Avi“ eine Selbstverständlichkeit, tadellose Hygiene ist im „Forellenhof ohnehin oberstes „Credo“.

Inzwischen ist die Wirtin wieder in das Restaurant zurückgekehrt und bei meinem Eintreten werde ich von den Wirtsleuten auf das Freundlichste begrüßt. Ich fahre sehr gerne auf das Seefelder Plateau bzw. in die Leutasch, nachdem Frau Christiane und Herr Mario AVI für mich zu den Parade Gastronomen zählen. Stets führen wir interessante Gespräche, die beiden sind TOP Fachleute und fachlich bestens fundiert. Daher haben sie mir im Jahresrhythmus immer interessantes zu erzählen. So auch dieses Mal. Wir unterhalten uns über die touristischen Belange im Allgemeinen und über den Verlauf des Geschäftes im Restaurant Forellenhof im Besonderen. - Aufgrund der angeregten Diskussion hätten wir beinahe die Zeit vergessen. Die Wirtsleute haben noch nicht zu Mittag gegessen, ich nehme an einem Tisch am Fenster Platz.

Rasch werde ich vom freundlichen Service-Mitarbeiter Herrn Claus (er stammt aus der Obersteiermark) mit den beiden Karten versorgt. Die Speisenkarte ist vorbildlich sauber und übersichtlich geschrieben. Das Angebot ist ausgewogen, der Lage und dem Hause entsprechend gibt es zahlreiche Gerichte von (Süßwasser) Fischen. - Nach kurzer Überlegung wähle ich wie folgt:

Kaspressknödelsuppe. Herr Claus reicht mir nach einer kurzen Wartezeit in einer Löwenmaultasse eine hervorragende Suppe. Sie ist klar, von schöner Farbe und kräftigem Geschmack. Darin befinden sich zwei ausgezeichnete, nach reichlich Käse und Graukäse schmeckenden Pressknödel. Die Zubereitung selbiger ist ja, wie bekannt mannigfaltig, bei Familie AVI schmecken sie wirklich ausgezeichnet. Frischer Schnittlauch perfekt diese herrliche Suppe

Als Hauptgericht erbitte ich mir die Forelle Gasthof-Art, gebraten mit frischen Champignons, Tomaten, Schinken und Kräuter. Nun, die Forelle ist exakt auf den Punkt gebraten, an den Gräten noch ganz leicht glasig, außen knusprig und innen saftig- So muss dieser Fisch schmecken. Ohne Wenn und Aber darf ich feststellen, dass es eine der besten Forellen der letzten Jahren ist. Nicht unerwähnt soll bleiben, dass der Fisch korrekt auf dem Teller angerichtet ist und dass die Kartoffeln dazu ebenso von bester Güte sind.

Die Qualität aus der Küche vom Restaurant Forellenhof verdient das Prädikat „Ausgezeichnet“, so auch die Service- und Dienstleistungsqualität.

Es war wieder sehr angenehm bei Familie AVI. Beim Restaurant Forellenhof handelt es sich um einen Paradebetrieb in der Tiroler Wirtshauskultur und in der Seefelder/Leutascher Region.


Donnerstag, 23. August 2012 Ernst Schmiedhuber

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