Besuchsbericht Berggasthaus Staudachstuben // Kirchberg vom 26.03.2012

Von Frau Susi werde ich freundlich begrüßt. Sie stammt von Matrei/Osttirol, vom letzten Sommer ist Sie mir noch bekannt. In der Stube Platz nehme ich Platz, damit die hungrigen Sonnenanbeter auf der Terrasse Platz finden. Diese füllt sich rasch und ich beobachte das geschäftige Treiben.

Frau Susi frage ich ob der Chef des Hauses, Herr Martin Flecksberger im Hause sei. Kaum gefragt so taucht er auch schon auf. Ich unterhalte mich lange mit Martin über diverse Belange des Betriebes und über den Verlauf der Saison.

Nachdem Martin auch eine Muster-Landwirtschaft betreibt und von ebendort das Fleisch für das Gasthaus bezieht, empfiehlt er mir ein (Test) Gericht, welches er ab der Sommersaison auf die Speisenkarte setzten möchte. – Nun aber der Reihe nach.

Als Speisenauftakt erbitte ich mir von Frau Susi die Lauchcremesuppe. Sie serviert mir eine wohlschmeckende, heiße, kräftige und sämige Cremesuppe. Darauf sind geröstete Weißbrotwürfel drapiert, frische, gehackte Petersilie dient der Verfeinerung. Die Suppe kann mit sehr gut beschrieben werden.

Als Hauptgericht lässt mir Martin ein Gericht servieren, welches noch keinen Namen hat. Es sind Scheiben vom gekochten Rindfleisch, derzeit gefüllt mit Blättern vom Bärlauch und Scheiben vom Mozzarella. Dann wird das Ganze paniert, gebacken und mit einem Preiselbeer-Kren und geschlagenem Rahm gereicht. Das Fleisch ist, wie bei Martin nicht anders zu erwarten, von allerbester Güte, zart und weich. Die gelben, speckigen Petersilienkartoffeln munden ganz hervorragend, ebenso der gemischte Salat. Dieser besteht aus Karotten-Rohkost, weißem Kraut, Blattsalate wie lollo rosso und biondo und Spalten von der Tomate.

Dieses neu kreierte Gericht verdient das Prädikat: „sehr gut“. Ich bin mir sicher, dass es mit Beginn der Sommersaison bestens angenommen wird. Insgesamt hat sich das Gasthaus Staudachstub’n in den letzten Jahren hervorragend entwickelt. Immer wieder höre oder lese ich von Gästen, dass sie das Tiroler Wirtshaus besucht haben und sie waren stets voll des Lobes. Dies kann ich nur bestätigen, untermauert wird diese Beurteilung von den zahlreichen Gästen auf der Terrasse des Hauses. Ich kann durchwegs zufriedene Gesichter erkennen.

Dem Wirt, „seiner Uschi“ sowie seinen MitarbeiterInnen wünsche ich Gesundheit und weiterhin viel Erfolg. Bei dem vorhandenen Qualitätsbewusstsein bin ich mir dessen sicher!

Montag, 26. März 2012

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