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Besuchsbericht Gasthof Neuwirt // Kirchdorf vom 17.09.2018

Ein Bilderbuch Sommertag neigt sich dem Ende zu. Auf meiner Fahrt zum Neuwirt in Kirchdorf der Familie Unterrainer genieße ich die Sonnenstrahlen. Dort angekommen, suche ich mir einen Platz auf der gedeckten Terrasse. Eine freundliche Kellnerin reicht mir die Speisenkarte und preist auch die heutigen Aktionen an. In der sauber und übersichtlich gestalteten Karte finden sich auch einige Wildgerichte. Wie ich später erfahre, gibt es diese das ganze Jahr über. Natürlich erspähe ich auch Tiroler- und auch österreichische Schmankerln.
Ich entscheide mich heute für den Saibling „Müllerin Art“ mit Petersilienkartoffeln und gemischtem Salat. Die Kellnerin erklärt mir, dass ich diesen gerne am Salatbuffet selbst zusammenstellen kann. Das ist eine nette Geste, denn so kann sich der Gast individuell den Salat auf seinen Geschmack ausrichten. Ich entscheide mich für Blattsalate, Tomaten und Karotten. Dazu nehme ich eine Balsamico-Dressing. Insgesamt stehen 9 Salate und drei Dressings am Buffet. Auch verschiedene Essigsorten und Öle kann man wählen. Einzig das nicht gekühlte Buffet könnte im Sommer etwas problematisch sein. Der Salat war frisch, knackig und bekömmlich. Das war genau das Richtige als Vorspeise.
Ich habe nun etwas Zeit, um mir das Haus näher betrachten zu können. Alles wirkt gepflegt und sauber und auch die WC-Anlagen sind Blitz Sauber und riechen gut. Hier wird auf Sauberkeit großen Wert gelegt.
Der Hauptgang ließ nicht lange auf sich warten. Auf einem dekorativen Teller, der einem Fisch nachempfunden wurde, lag eine sehr große Portion Saibling, die auf der Hautseite kross gebraten war. Dazu Petersilienkartoffeln und apart gereichte Butter. Das gefällt mir sehr, denn so kann jeder Gast selbst entscheiden, wie hoch das Cholesterin steigen soll. In der Butter befand sich auch angebratener Knoblauch. Geschmacklich war das Gericht auf dem Punkt. Der Saibling nicht übergart, die Kartoffeln waren goldgelb und auf dem Punkt gekocht. Dazu die Butter, die dem Fisch noch das gewisse Etwas verlieh. In Summe ein gelungenes Gericht zu einem, wie ich meine, moderaten Preis von € 15,50.
Georg Unterrainer nahm sich die Zeit und gesellte sich zu mir an den Tisch. Die Begrüßung war überaus herzlich. Wir unterhielten uns über die laufende Sommersaison und den täglichen Herausforderungen. Herr Unterrainer ist ein engagierter und fachlich versierter Gastronom, das sich auch in den Speisen wieder fand.
Gerne überreichte ich der Familie Elke und Georg Unterrainer das Qualitätssiegel für das Jahr 2018 und wünschte weiterhin viel Erfolg und Gesundheit.

Montag, 17.September 2018

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